Historie
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Wie alles begann:
Die Anfänge des Geschäftes gehen auf die "Lippische Kitt- und Spachtelfabrik" zurück, die Johann Willer 1924 aus der Taufe hob. Durch Arbeitseifer, Organisationstalent und Ausdauer konnte er den Umsatz der Firma derart steigern, dass der Eintritt von Alfred Murschall und Wilhelm Altemeier als Teilhaber erforderlich wurde. Nachdem
sich der Firmengründer nach zwei Jahren aus dem Geschäft zurückgezogen
hatte, führten die beiden verbleibenden Inhaber das Unternehmen erfolgreich
weiter, wobei sie auch die Kriegswirren unbeschadet überstanden.
Nach dem Wiederaufbau entschloss sich Alfred Murschall Im Zuge
der ständigen Expansion des Unternehmens waren die Lagerkapazitäten
jedoch bald erschöpft, so dass ein Neubau an der Freyastraße
errichtet wurde, in dem ein schon damals großes Sortiment an Tapeten
und Fußbodenbelägen besser eingelagert werden konnte. Im April
1971 übergab Wilhelm Altemeier das Farbenhaus an seinen Sohn Wolfgang,
der es seitdem noch weiter ausbauen konnte. Unter seiner Regie wurde das
1500 Quadratmeter umfassende ehemalige Gebäude Wohnhaus mit Kino
im hinteren Teil, zu einem modernen Geschäftsgebäude umfunktioniert.
Es entstanden zwei große Lagerhallen und eine neue Teppichabteilung.
In weiteren Räumen präsentiert sich dem Kunden eine Vielzahl
von Produkten führender Firmen der Lack- und Farbenbranche sowie
Kollektionen der bekanntesten Tapeten- und Fußbodenhersteller. Im Juli 1994 trat Kristin Offermanns, geb. Altemeier, als Assistentin der Geschäftsleitung in die Firma ein. Im Januar 2002 wurde Sie neben Ihrem Vater zur weiteren Geschäftsführerin bestellt. Sie vertritt damit die Firma in der dritten Generation. Getrennt vom Einzelhandel stehen seit September 1998 speziell für die Fachkundschaft im Bereich Maler- und Industriebedarf in der Arminstraße 80 1200 Quadratmeter Lager- und Verkaufsfläche zur Verfügung. |